Mit der Liedstrophe „Ein Funke kaum zu sehn“ begrüßten wir am dritten Adventssonntag das Friedenslicht aus Bethlehem auf dem Kirchplatz der Kirche St. Peter und Paul in Erlenbach. Das Team der Familienkirche hatte zu dieser Feier eingeladen und etwa 70 Mitfeiernde, darunter viele Kinder waren gekommen und hatten sich um die Holzscheite in der Feuerschale versammelt. Das Friedenslicht entzündete das aufgeschichtete Holz und das Feuer zauberte eine tolle Stimmung auf den Kirchplatz. In dieser Atmosphäre lauschten die Menschen den eindringlichen Texten, die dazu aufriefen, Mut zu Friedenstaten aufzubringen und verdeutlichten, dass auch der geringste Beitrag und die kleinste Tat eine Wirkung entfalten. Darauf wiesen auch die Lieder hin, die z.B. sagten, dass schon eine kleine Laterne die Welt heller machen kann. Und auch „Ein Funke Mut“ kann uns die Kraft geben, kleine Friedenstaten zu vollbringen in der Zuversicht, dass daraus ein großes „Mutfeuer“ wird.
Mit ihren eigenen Worten brachten Menschen in den Fürbitten Sorgen und Hoffnungen zum Ausdruck.
Die Lieder wurden begleitet von Chor´nflakes, der band der Familienkirche.
Ein besonderer Höhepunkt war der Segen, zu dem viele Kinder
Wunderkerzen in den Händen hielten. Danach wurde das Friedenslicht in die Kirche gebracht, wo es in der Advents- und Weihnachtszeit von jedermann und jederfrau geholt werden kann.
Zum Abschluss der Feier gab es noch ein gemütliches Beisammensein mit Punsch und Plätzchen und anregenden Gesprächen. Auch im kommenden Jahr wird die Familienkirche das Friedenslicht wieder in Erlenbach begrüßen.


